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Tipps zur Gestaltung einer KäseplatteDas Auge isst mit! Eine Holzplatte oder ein Weidenkorb sind ideal, um den Käse im Käsebuffet ins recht Licht zu rücken. Aber auch auf Marmor oder Glas macht sich Käse sehr gut. Natürlich sollten Sie beim Dekorieren Ihren Fantasien keine Grenzen setzen: Blätter, kleines Gemüse und Früchte (Radieschen, Tomaten, Nüsse, Weintrauben....) lassen Ihre Käseplatte besonders attraktiv aussehen. Und nicht zu guter Letzt das Brot: Walnussbrot, Rosinenbrot oder Kümmelbrot, je nach Käsesorte. Achten Sie jedoch darauf, dass die Käseplatte nicht überladen wird und nehmen Sie lieber zwei statt eine Platte, falls es doch etwas mehr Käse sein sollte. Richten Sie Ihre Käseplatte mit 3, 6 oder 9 Käsesorten aus verschiedenen Käsegruppen an. Damit die Geschmacksnerven so richtig auf ihre Kosten kommen, werden die Käse, ohne Verpackung versteht sich, im Uhrzeigersinn von mild bis kräftig auf der Platte angeordnet. So können Ihre Gäste zuerst die milden und anschließend die kräftigeren Käseleckereien genießen. Etwa eine Stunde vor dem Servieren sollte der Käse aus dem Kühlschrank genommen werden, damit sich seine Aromen entfalten können (den Anschnitt vor dem Anrichten säubern). Natürlich darf ein edler Wein als Begleiter nicht fehlen. Je milder der Käse, desto leichter der Wein. Je deftiger der Käse, desto gehaltvoller der Wein. Pikante Hartkäse oder sehr reife Weichkäse lassen sich gern von Rotwein begleiten. Auf jeden Fall liegen Sie nie falsch , wenn Sie einen Wein aus derselben Region wie der Käse servieren. |
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